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Vortrag und Begegnung

Spiritualität & Wirken der MMS heute. Mehr

      Mehr als 9000 Besucher bei Theaterstück über Anna Dengel

        Mehr als 9000 Zuschauer werden am Samstag, dem 31. August, das Stück über Leben und Werk von Dr. Anna Dengel gesehen haben, wenn auf der Geierwally-Freiluftbühne in Elbigenalp im Tiroler Lechtal das 24-köpfige Schauspielensemble zum vorerst letzten Mal „Anna - Mutter der Mütter“ über Leben und Werk der großen österreichischen Ärztin, Sozialpionierin und Ordensgründerin Anna Dengel gespielt hat. Für den Verein „Freunde Anna Dengel“ ein gelungener Sommer gegen „das Vergessen“.

        Stück bewegte Zuschauer

        „Eine Nonne auf dem Plakat, ein doch sehr religiöses Thema auf der Bühne - im Vorfeld hatte ich schon etwas Bauchweh, ob das funktioniert“, gibt Bernhard Wolf, künstlerischer Leiter der Geierwally-Freiluftbühne in Elbigenalp, freimütig zu. Doch der Schauspieler, Autor und Regisseur wurde positiv überrascht: „Das Interesse an unserem diesjährigen Stück ist sehr groß, alle unsere insgesamt 16 Aufführungen sind praktisch ausverkauft, wir mussten immer ein paar Stühle mehr aufstellen.“

        Claudia Lang-Forcher, Autorin des Stückes, die selbst auch Regie führte, zeigt sich am Ende des Theatersommers glücklich, dass sich die „Zuseher von der Spiritualität der Anna Dengel, ihrer Liebe und Hingabe an das Leben so berühren haben lassen.“

        „Claudia hat das Stück mit viel Ehrfurcht und Herzblut geschrieben, das spüren die Leute“, meint Bernhard Wolf, der im Stück unter anderem als Kardinal Patrick und Papst Pius der XII zu sehen ist. Selbst die ansonsten „sehr kritischen Lechtaler“ waren sehr angetan. Man habe heuer sehr viele neue Besucher gehabt, die zuvor noch nie eine Aufführung der Geierwallybühne gesehen haben. Und selbst junge Leute, die besonders das vorjährige Musical gestürmt hatten, fanden auch heuer den Weg nach Elbigenalp. Gibt es eine Wiederaufführung? Wolf: „Noch denken wir nicht darüber nach, wir haben ein 3-Jahres-Programm, aber ich glaube, wir werden Anna in einigen Jahren wieder spielen.“

        Gegen Vergessen

        „Wir freuen uns natürlich sehr über diesen großen Erfolg“, sagt Reinhard Heiserer, Obmann des Vereins "Freunde Anna Dengel“, der die Entstehung des Theaterstückes sowie die große Sonderausstellung über Leben und Werk von Anna Dengel in der "Wunderkammer Elbigenalp" (bis Ende Oktober zu sehen) tatkräftig unterstützt hat. Einem Ziel des Vereines ist man damit jedenfalls ein großes Stück näher gerückt: Die Unkenntnis über, das Vergessen von Anna Dengel gerade in ihrer Heimat zu beseitigen. „Viele Einheimische haben gesagt, das hab ich ja alles gar nicht gewusst“, erzählt Bernhard Wolf. Er selbst (Jahrgang 1982) habe einst in der Schule nichts über die Lechtalerin Anna Dengel gehört, jetzt „ist es dort wieder ein Thema.“

        Aktuell hat auch die kathpress, Österreichs größte Katholische Presseagentur, über den großen Erfolg berichtet. Die Meldung findet sich hier

            Anna Dengel Statue an Autorin übergeben - Spendenscheck erhalten!

              Das "Haus" war wie üblich voll, die Theateraufführung fulminant - und am Ende gab es eine kleine Statue und einen großen Spendenscheck.

              Gemeinsam in Begleitung eines besonderen Gastes besuchte "Freunde Anna Dengel" - Obmann Reinhard Heiserer jüngst eine der Aufführungen des Theaterstückes "Anna - Mutter der Mütter" der Geierwally Freilichtbühne in Elbigenalp im Tiroler Lechtal: MMS-Schwester Smirta Parma aus Hajipur in Indien konnte das Stück über Leben und Werk "ihrer" Ordensgründerin Anna Dengel selbst in Augenschein nehmen.

              Nach der tollen Aufführung übergab Obmann Heiserer vor Publikum und in Anwesenheit aller Schauspieler, dem künstlerischen Leiter der Geierwally-Bühne, Bernhard Wolf, sowie dem Obmann der Geierwally-Bühne, Marc Baldauf, an die Autorin und Regisseurin des Stückes Claudia Lang-Forcher die kleine hölzerne Anna-Dengel-Statue des Vereins: "Als ein kleines Dankeschön für die tolle Arbeit, die Unterstützung und das Weitertragen und Ermöglichen des Anliegens von Dr. Anna Dengel heute."

              Reinhard Heiserer durfte sich nach der Statuen-Übergabe gleich selbst über eine Übergabe freuen: Nämlich über einen großen Spendenscheck in Höhe von 3000 Euro, den die Geierwally-Bühne für die Arbeit der Missionsärztlichen Schwestern heute zur Verfügung stellen. Wie zB. für das Projekt von Sr. Smirta Parma in Indien. Wir sagen ein großes DANKESCHÖN an das gesamte Geierwally-Team!

                Theaterstück über Anna Dengel bewegt die Menschen

                  Das Theaterstück "Anna - Mutter der Mütter" bewegt die Zuschauer. Und bisher waren alle Vorstellungen auf der Geierwally-Freilichtbühne in Elbigenalp ausverkauft, schreibt uns Autorin und Regisseurin Claudia Lang-Forcher in ihrem Theaterbrief zur Halbzeit der Aufführungen.

                  Hier findet sich der Brief

                    Eine „D’Anna“ für Sr. Birgit!

                      Überraschung geglückt: "Ich freue mich riesig", sagte MMS-Schwester Birgit Weiler, als sie die Anna-Dengel-Statue in Händen hielt. Die "Freunde Anna Dengel" hatten Sr. Birgit, die im Juli bei der weltkirche.tagung 2019 auf Schloss Puchberg in Oberösterreich weilte, eigens die kleine hölzerne Statue "ihrer" Ordensgründerin als Geschenk überreicht.

                      Die geborene Duisburgerin - Jahrgang 1958 - trat 1978 in die Ordensgemeinschaft der Missionsärztlichen Schwestern ein. Die studierte Theologin lehrt seit 1995 als Professorin für Fundamentaltheologie an der Universität Antonio Ruiz de Montoya in Peru. Aktuell ist sie u.a. Koordinatorin eines Forschungsprojektes zur interkulturellen zweisprachigen Schulbildung bei den beiden indigenen Völkern Awajún und Wampis im Amazonasgebiet Perus. In ihrem Vortrag bei der Tagung zum Thema "Neue Wege für eine Spiritualität ganzheitlicher Ökologie - Die Weisheit indigener Völker als wegweisender Impuls" nahm sie Bezug auf die beiden Amazonas-Völker.

                      "Die Erinnerung an Anna Dengel gibt mir immer wieder neue Impulse", so Sr. Birgit. Sie möchte die "D'Anna" auch mit nach Peru nehmen.

                          Eine Sonderausstellung über Anna Dengel und das Theaterstück

                            Alles ist bereit: Am 27. Juni 2019 wurde in der "Wunderkammer Elbigenalp" die große Sonderausstellung über Leben und Werk von Anna Dengel eröffnet (Vernissage um 20 Uhr!).

                            Als besonderen "Blickfang" für die Ausstellung haben die Macher vor dem Eingang in die Wunderkammer die große Anna Dengel Statue aus Alteisen von Künstler Isidor Winkler platziert, die dieser im Auftrag der Freunde Anna Dengel geschaffen hat (siehe Foto oben).

                            Bei der Ausstellungseröffnung waren unter anderem Elbigenalps Bürgermeister Markus Gerber, Pfarrer Otto Walch, der Obmann des Vereins Freunde Anna Dengel Reinhard Heiserer sowie die Autorin und Regisseurin des Theaterstücks über Anna Dengel, Claudia Lang-Forcher. Sie berichtete über den spannenden Weg von der Faszination für Anna Dengel bis zur Umsetzung des Theaterstückes.

                            Die Ausstellung in der Wunderkammer ist bis mindestens 19. Oktober 2019 zu sehen (Infos und Öffnungszeiten unter www.wunderkammer.tirol).
                            Download Folder Wunderkammer


                            Das Theaterstück feierte am 12. Juli 2019 auf der Geierwally-Freiluftbühne in Elbigenalp im Tiroler Lechtal seine Uraufführung. Hier gibt es einige Bilder von der Premier zu sehen
                            Im Juli und August 2019 folgen insgesamt 15 weitere Aufführungen von "Anna - Mutter der Mütter - Die Heilerin aus dem Lechtal". Die Autorin führt dabei auch die Regie.

                            Download Folder Theaterstück




                            In ihrem Theaterbrief Nr. 10 vom Mai 2018 schreibt Claudia Lang-Forcher, was sie an Anna Dengel fasziniert und warum sie ein Stück über die Tiroler Ärztin und Ordensgründerin geschrieben hat. Hier ist der Brief

                                Neues Taschenbuch über Anna Dengel erschienen!

                                  Jetzt ist es da - rechtzeitig vor Beginn der Theateraufführung "Anna -Mutter der Mütter" und dem Start der Sonderausstellung über Anna Dengel ist nun die Biografie über die Gründerin der Missionsärztlichen Schwestern von Ingeborg Schödl - "Das Unmögliche Wagen" - im handlichen Taschenbuchformat erschienen. Beigelegt ist auch ein kleiner Folder mit Infos über den Verein "Freunde Anna Dengel".

                                  Das Buch ist in den Tyrolia-Buchhandlungen zum Preis von 10 Euro erhältlich. Zudem wird das Buch auch bei allen Vorstellungen der Geierwally-Bühne (siehe weiter unten) zum Kauf angeboten und ist natürlich auch in der Wunderkammer in Elbigenalp zu haben.

                                  "Anna Dengel - Ärztin, Missionarin, Ordensgründerin - Das Unmögliche Wagen" Tyrolia-Verlag, Neuausgabe 2019, ISBN 978-3-7022-3795-0

                                    Voller Saal bei Vortrag über "Ärztin im Ordenskleid" bei Missio

                                      Einen voll Saal gab es beim Vortrag von Reinhard Heiserer, Obmann des Vereins Freunde Anna Dengel, über die "Ärztin im Ordenskleid" in den Räumen von Missio (die Päpstlichen Missionswerke) in der Seilerstätte in Wien am letzten Februartag 2019.

                                      Wir sagen: Herzlichen Dank für die Einladung und das rege Interesse der Zuhörer!

                                        Krankenhaus-Kapelle in Reutte soll Anna Dengel gewidmet werden

                                          Unterstützung für den lang gehegten Wunsch des Vereins "Freunde Anna Dengel"


                                          Es ist ein bereits lang gehegter Wunsch des Vereins "Freunde Anna Dengel": Die Kapelle im Bezirkskrankenhaus Reutte soll der wohl bekanntesten Ärztin des Außerferns, Dr. Anna Dengel, gewidmet werden. Jetzt erhält der Verein von weiteren Persönlichkeiten aus dem Bezirk Unterstützung für dieses Anliegen.

                                          "Wir haben die Idee für diese Widmung schon vor geraumer Zeit an die zuständigen Stellen herangetragen", sagt Vereinsobmann Reinhard Heiserer. Die Kapelle mit dem Namen von Anna Dengel zu versehen stelle eine besondere Würdigung des großen Lebenswerkes der aus dem Außerfern stammenden Ärztin, Sozialpionierin und Ordensgründerin dar.

                                          Offener Brief

                                          In einem offenen Brief macht sich nun auch Theaterautorin Claudia Lang-Forcher - deren Theaterstück über Anna Dengel ("Anna - Mutter der Mütter") im Sommer 2019 auf der Geierwally-Freilichtbühne in Elbigenalp im Lechtal uraufgeführt wird - für dieses Ansinnen stark. Anlass dazu bietet ihr der Gründungstag der Missionsärztlichen Schwestern am 30. September 1925.

                                          Hier ist der Brief von Claudia Lang-Forcher zum Nachlesen

                                            Dengel-Weg wird zu "Doktorin-Anna-Dengel-Weg"

                                              In Reutte, Hauport von Anna Dengels Tiroler Heimatbezirk, dem Außerfern, gibt es jetzt eine kleine Änderung bei dem nach ihr benannten Weg: Auf das Straßenschild wird Anna Dengels akademischer Titel "Dokotorin" hinzugefügt. Ein gendergerechtes Straßenschild, wie die Tiroler Tageszeitung im September 2018 berichtete (Artikel hier).

                                                Nothilfe für Anna Dengel Spital in Indien

                                                  Von der großen Flutkatastrophe im August 2018 im südindischen Bundesstaat Kerala ist auch das Krankenhaus der Missionsärztlichen Schwestern in Bharananganam betroffen: Eine Mauer droht einzustürzen. Der Verein Freunde Anna Dengel leistet Nothilfe und ruft zu Spenden für die notwendige Reparatur auf. Mehr dazu hier
                                                  MMS-Schwester Rose schreibt uns zur aktuellen Lage in Kerala (27.08): hier

                                                    MMS aus aller Welt auf den Spuren Anna Dengels

                                                      Gut fünfzig MMS aus Afrika, Indien und Deutschland kamen im August 2018 in Steeg zusammen, um das Geburtshaus Anna Dengels zu besuchen. Reinhard Heiserer und Wolfgang Quintero von Freunde Anna Dengel haben sich sehr über das Treffen gefreut und viele gemeinsame Ideen für die Zukunft gesponnen.  Bilder

                                                        50 Jahre heilende Präsenz in Äthiopien

                                                          Im Jahr 1967 machte sich Ordensgründerin Anna Dengel selbst ein Bild von der Situation in Äthiopien. Und entschied, dass die Missionsärztlichen Schwestern (MMS) in Attat ein Krankenhaus einrichten sollen. Es war das letzte, von Anna Dengel selbst gegründete Spital. Im Sommer 2017 feierten die MMS "50 Jahre heilende Präsenz in Äthiopien". Mehr dazu hier

                                                                "If You Love" - So lautet der Titel eines neuen Buches über Anna Dengel, geschrieben von Schwester Miriam Therese Winter.

                                                                Verpackt in eine schöne Geschichte erzählt die Autorin wenig Bekanntes über das frühe Leben von Anna Dengel in ihrer Heimat Tirol und über ihre Arbeit als einziger Arzt in einem Krankenhaus in Nordindien zu Beginn der 1920er-Jahre. Das Buch kann online bestellt werden unter bookstore.authorhouse.com oder amazon.com

                                                                  Hildegard-Burjan-Ehrenpreis für Publizistin Ingeborg Schödl

                                                                    Wien, 10. November 2016 - Publizistin Ingeborg Schödl, Autorin des jüngsten Buch über Anna Dengel "Das Unmögliche wagen - Die Biografie der Gründerin der Missionsärztlichen Schwestern" - erhielt dieser Tage für ihr langjähriges Engagement für die Bekanntmachung der Gründerin der Caritas Socialis (CS), Hildegard Burjan (1883-1933), den gleichnamigen Ehrenpreis. Schödl profilierte sich u.a. als Burjan-Biografin, langjährige Vizepostulatorin im Seligsprechungsprozess Burjans und als Vorsitzende des "Hildegard Burjan Forums".

                                                                    Wir gratulieren Frau Professor Schödl recht herzlich zu dieser neuerlichen Auszeichnung!

                                                                    Ein ausführlicher Bericht der kathpress über die Auszeichnung samt einem Gespräch mit Ingeborg Schödl findet sich hier

                                                                      Heilige Mutter Teresa war Schülerin von Anna Dengel

                                                                        Anfang September 2016 wurde Mutter Teresa von Kalkutta von Papst Franziskus heilig gesprochen. Was viele nicht wissen: Ordensgründerin und Friedensnobelpreisträgerin Mutter Teresa und Ordensgründerin und Ärztin Anna Dengel haben einander gekannt, Mutter Teresa war sogar Schülerin von Anna Dengel. Mehr

                                                                          Eine "D'Anna" für den scheidenden Bischof

                                                                            Minutenlangen Applaus erhielt der scheidende Tiroler Bischof Manfred Scheuer bei seiner Verabschiedung in Innsbruck zu Jahresbeginn 2016. Hunderte Gläubige sowie zahlreiche Vertreter aus dem öffentlichen Leben nahmen an dem "Dankgottesdienst der Vielfalt" im Jakobsdom und dem anschließenden Festakt im Innsbrucker Congress teil. Mit dabei unter den vielen Gästen war auch Wolfgang Quintero vom Verein Freunde Anna Dengel - samt einem kleinen Geschenk für Bischof Scheuer.

                                                                            Während seiner 12-jährigen Amtszeit hat sich Bischof Scheuer wiederholt für die Bemühungen der Freunde Anna Dengel eingesetzt: Die Erinnerung, das Ansehen und das bis in die Gegenwart anhaltende Wirken von Anna Dengel zu fördern, es auszubauen und weiter bekannt zu machen. Gleiches gilt auch für die Arbeit der Missionsärztlichen Schwestern. Als kleines Dankeschön für diese Unterstützung überreichte Wolfgang Quintero Bischof Scheuer die "D'Anna", die eigens vom Verein hergestellt Holzskulptur Anna Dengel "Ich war Feuer und Flamme".

                                                                            Wir wünschen Bischof Scheuer an seiner neuen Wirkungsstätte als Linzer Diözesanbischof viele Freude und "Feuer und Flamme".

                                                                              Anna Dengels Tagebuchnotizen in Buchform

                                                                                "As I felt that our Hospital in Pindi could not make any progress and ..." Mit diesen Worten beginnt die erste Seite in Anna Dengels Tagebuch, das sie von Oktober 1924 bis September 1925 geführt hat - die Zeit ihrer ersten Reise nach Amerika, die Monate vor der Gründung der Missionsärztlichen Schwestern (MMS).

                                                                                Anlässlich des 90. Gründungsjubiläums im Jahr 2015 hat die derzeitige MMS-Chefarchivarin, Anna Boyer, die handschriftlichen, in Englisch geschriebenen Tagebuchnotizen Anna Dengels aus dieser Zeit in Buchform einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

                                                                                Die Notizen geben in oft sehr kurzer Form Anna Dengels Eindrücke und Impressionen sowie die Treffen mit verschiedenen Personen wieder. Dazu wurden in das kleine Büchlein historische Fotos und Kopien verschiedener Dokumente aus dem Archiv der Missionsärztlichen Schwestern beigefügt.

                                                                                "Anna Dengels Diary, 1924-25" , herausgegeben vom Generalrat der Missionsärztlichen Schwestern, ist gegen eine freie Spende beim Verein der Freunde Anna Dengels erhältlich. Kontakt hier