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Tiroler Tageszeitung berichtet zu 125. Geburtstag von Anna Dengel

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    Ein Tiroler Kind
      Anna Dengel wurde am 16. März 1892 als Älteste von neun Kindern in Steeg geboren, einem kleinen Dorf im Lechtal in Tirol/Österreich. Nach dem frühen Tod der Mutter  mehr


      Medizinstuidum in Irland
        Ihre Mentorin Dr. Mc Laren empfahl Anna die Universität in Cork/Irland, da für Indien ein britisches Diplom vonnöten war und Cork eine katholische Universität hatte mehr


        Als Ärztin in Rawalpindi
          Als Ärztin erlbete Anna in Pakistan unsägliches Leid, Krankheit und Sterben. Vieles davon hätte mit guter medizinischer Vorsorge und Behandlung verhindert werden können. mehr


          Gründung der Missionsärztlichen Schwestern
            Exerzitien bei P. Rochus Rimml in Innsbruck festigten Annas Entschluss, eine eigene Kongregation zu gründen, die sich dem Charisma des Heilens verschreiben würde. mehr


            Ausbreitung des Ordens
              Die Gemeinschaft wuchs rasch und bald schon dehnten die missionsärztlichen Schwestern ihren Wirkungskreis von Rawalpindi über ganz Indien aus. Spitäler wurden gebaut, Krankenschwesternschulen errichtet.  mehr


              Umbruch und Veränderung
                Die 1960er Jahre und das 2. Vatikanum führten zu einer Reihe von Veränderungen. Die Organisationsstruktur wurde dezentralisiert, die Missionsärztlichen Schwestern ihren Habit legten ab. mehr


                Ehrungen
                  Auch in Österreich erkannten immer mehr Menschen die Bedeutung der Frau aus dem entlegenen Lechtal, die ein Lebenswerk mit weltweiter Wirkung geschaffen hatte. Zahlreiche Ehrungen folgten. mehr


                  Grab auf dem Campo Santo Teutonico in Rom
                    Im Frühjahr 1976 erlitt Anna einen Schlaganfall und blieb von da an teilweise gelähmt. Sie starb am 17. April 1980, am gleichen Tag wie ihre Mentorin Dr. Agnes McLaren, von der sie den Impuls mehr